Firmengeschichte
Firmenhistorie der E. u. Ro. GmbH
2024
Nach der Insolvenz der OFB Kimax GmbH entscheiden sich der Galvaniseur- und
Schleifermeister Thomas Eperjesi und der Unternehmenr Gerd Rothaug, der sich als Investor bereitfand,
zusammen den traditionellen Standort zu erhalten und somit viele Arbeitsplätze zu retten.
Sie gründen zum 01.07.2024 die Firma E.u.Ro. Chrom GmbH und erwerben über einen Asset-Deal Bestandteile
der OFB Kimax. Zur Entwicklung weiterer Verfahrenstechnik gründen sie die E.u.Ro. Oberflächenveredelung
GmbH.
Somit enstehen zwei zukunftssichere und wettbewerbsfähige Firmen zur Oberflächenbearbeitung und
Veredlung in Herzberg.
2022
Im November wird nach zweijähriger Bauphase die neue Handgalvanikanlage in Betrieb
genommen.
2017
Am 1. Januar wird die OFB Oberflächenbearbeitung Kimax GmbH gegründet, weiter als
Galvanik und Metallschleiferei tätig.
2016
SIEDLE Warmpressteile GmbH verkauft die Siedle-Galvanik Herzberg.
2007
SIEDLE kauft die Galvanikanlage und wesentliche Werksteile von der GROHE AG und
integriert sie in die Bons & Evers Holding.
2006
Das Werk Herzberg wird durch die Grohe AG geschlossen.
2004
Die Grohe AG wird durch die Texas Pacific Group und Credit Suisse First Boston
Private Equity übernommen.
1999
Die Friedrich Grohe AG wird durch BC-Partner übernommen.
1998
Die Friedrich Grohe AG entwickelt den Standort Herzberg zum
GROHEART-Kompetenzzentrum.
1997
In diesem Jahr beginnt die Fertigung der Einhandmischbatterien.
1996
Die Produktion der Kunststoffteile wird vollständig eingestellt.
1994
Die „Herzberger Armaturen GmbH” wird ein gleichberechtigtes Werk innerhalb der
GROHE-Gruppe mit hohem Umsatz.
1993
Einweihung des neu gebauten Technikums und Rekonstruktion der Werkskantine.
1992
Am 15. Februar wird die neue Galvanik im Beisein des Ministerpräsidenten Dr.
Manfred Stolpe eingeweiht.
1991
Übernahme durch „Friedriche Grohe GmbH & Co.” und Reduzierung der Belegschaft auf
260.
1990
Umstrukturierung und Neuausrichtung der Produktion unter „Herzberger Armaturen
GmbH”.
1989
Mit der deutschen Wiedervereinigung und dem Zusammenbruch des Marktes steht die
Firma vor dem „Aus”.
1971
Ein Großbrand in der Spritzgießabteilung zerstört die gesamte Halle.
1964
Bereits 74 % der produzierten Armaturen bestehen aus Plastik.
1955
Eine staatlich verordnete Bundmetallverbotsliste zwingt die Firma, auf
Plastarmaturen umzusteigen.
1948
Unter VVB wird der Betrieb zur „VEB Sanar Armaturenfabrik Herzberg/Elster”.
1946
Wiederaufbau der Produktion und Verstaatlichung durch die sowjetische
Militärregierung.
1945
Das Ende des Zweiten Weltkriegs und das Ende der Firma Marx.
1930
Umstellung des Sortiments zu einem Drittel auf Rüstungsgüter.
1927
Stabilisierung der Geschäfte und Eröffnung von Zweigniederlassungen.
1900
Gründung der Gelbgießerei und Armaturenfabrik durch Carl Marx und Otto Moschütz am
18. April in Herzberg.